<!DOCTYPE html>
<html class="client-nojs vector-feature-language-in-header-enabled vector-feature-language-in-main-page-header-disabled vector-feature-page-tools-pinned-disabled vector-feature-toc-pinned-clientpref-0 vector-toc-not-available vector-feature-main-menu-pinned-disabled vector-feature-limited-width-clientpref-1 vector-feature-limited-width-content-enabled vector-feature-custom-font-size-clientpref-1 vector-feature-appearance-pinned-clientpref-0 skin-theme-clientpref-day vector-sticky-header-enabled" lang="de" dir="ltr"><head>
<meta charset="UTF-8">
<title>Zugfunk</title>
<meta name="viewport" content="width=device-width, initial-scale=1.0">
<link rel="icon" type="image/png" href="./_res_/favicon.png">
<link rel="canonical" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Zugfunk"> <link href="./_mw_/ext.cite.styles.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.wikimediamessages.styles.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/skins.vector.icons.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/skins.vector.search.codex.styles.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/skins.vector.styles.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<meta name="ResourceLoaderDynamicStyles" content="">
<link href="./_mw_/ext.gadget.citeRef.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.gadget.defaultPlainlinks.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.gadget.dewikiCommonHide.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.gadget.dewikiCommonLayout.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.gadget.dewikiCommonStyle.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.gadget.dewikiDarkmode.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.gadget.dewikiResponsive.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.gadget.specialSearch.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link rel="stylesheet" type="text/css" href="./_mw_/site.styles.css">
<link rel="stylesheet" type="text/css" href="./_mw_/noscript.css">
<link rel="stylesheet" type="text/css" href="./_res_/footer.css">
<link rel="stylesheet" type="text/css" href="./_res_/vector-2022.css">
</head>
<body class="skin--responsive skin-vector skin-vector-search-vue mediawiki ltr sitedir-ltr mw-hide-empty-elt ns-0 ns-subject page-Zugfunk rootpage-Zugfunk skin-vector-2022 action-view">
<div class="mw-page-container">
<div class="mw-page-container-inner">
<div class="mw-content-container">
<main id="content" class="mw-body">
<header class="mw-body-header vector-page-titlebar">
<h1 id="firstHeading" class="firstHeading mw-first-heading"><span class="mw-page-title-main">Zugfunk</span></h1>
</header>
<a id="top"></a>
<div id="bodyContent" class="vector-body ve-init-mw-desktopArticleTarget-targetContainer" aria-labelledby="firstHeading" data-mw-ve-target-container="">
<div id="contentSub">
<div id="mw-content-subtitle"></div>
</div>
<div id="mw-content-text" class="mw-body-content mw-content-ltr" lang="de" dir="ltr"><div class="mw-content-ltr mw-parser-output" lang="de" dir="ltr">
<p>Als <b>Zugfunk</b> oder <b>Bahnfunk</b> wird die <a href="Kabellose_%C3%9Cbertragungsverfahren" title="Kabellose Übertragungsverfahren">drahtlose Kommunikation</a> per Funkwellen zwischen <a href="Schienenfahrzeug" title="Schienenfahrzeug">Schienenfahrzeugen</a> und <a href="Ortsfeste_Funkstelle" title="Ortsfeste Funkstelle">ortsfesten Kommunikationspunkten</a> bezeichnet.<sup id="cite_ref-:0_1-0" class="reference"><a href="#cite_note-:0-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Während am Einsatzbeginn entsprechend dem Stand der Technik mit verschiedenen <a href="Modulation_(Technik)" title="Modulation (Technik)">analogen Modulationsverfahren</a> gearbeitet wurde, ist seit Beginn der 2000er Jahre eine durchgehende Digitalisierung zu verzeichnen. Seit dem Beginn der Einführung stand die <a href="Sprechfunk" title="Sprechfunk">Sprachkommunikation</a> zwischen dem <a href="Triebfahrzeugf%C3%BChrer" title="Triebfahrzeugführer">fahrenden Personal</a> und der <a href="Fahrdienstleiter" title="Fahrdienstleiter">Leitstelle</a> im Vordergrund. Bald wurden aber Elemente der Datenübertragung ergänzt, in dem kodierte Befehle übermittelt werden konnten. Für den Eisenbahnbetrieb waren gegen Ende der 2010er Jahre in Deutschland und weiteren europäischen Ländern die verschiedenen, inkompatiblen analogen Zugfunkarten durch den international genormten Standard <i><a href="GSM-R" title="GSM-R">GSM-R</a></i> weitgehend ersetzt.
</p><p>Als digitale Funktechniken kommen bei anderen Verkehrsträgern auch <a href="Terrestrial_Trunked_Radio" title="Terrestrial Trunked Radio">Terrestrial Trunked Radio</a> (TETRA), <a href="Wireless_Local_Area_Network" title="Wireless Local Area Network">Wireless Local Area Network</a> (WLAN), <a href="WiMAX" title="WiMAX">Worldwide Interoperability for Microwave Access</a> (WIMAX) und <a href="Long_Term_Evolution" title="Long Term Evolution">Long Term Evolution</a> (LTE) zum Einsatz. Die Funktechniken werden zunehmend nur noch als Medium für <a href="Internet_Protocol" title="Internet Protocol">IP-basierte</a> Übertragungen verwendet.
</p><p>Die Bezeichnung <i>Zugbahnfunk</i> wurde im Bereich der <a href="Deutsche_Bundesbahn" title="Deutsche Bundesbahn">Deutschen Bundesbahn</a> für den analogen Sprechfunk verwendet. Bei der <a href="Deutsche_Reichsbahn_(1945%E2%80%931993)" title="Deutsche Reichsbahn (1945–1993)">Deutschen Reichsbahn</a> wurde der Begriff <i>Zugfunk</i> bis 1970 für einen Ansager- und Musikdienst innerhalb der Schnellzüge verwendet.<sup id="cite_ref-2" class="reference"><a href="#cite_note-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Nach der Vereinigung beider deutscher Bahnen wurde der Begriff <i>Zugfunk</i> einheitlich verwendet.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Geschichte">Geschichte</h2></div>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Vorgeschichte">Vorgeschichte</h3></div>
<p>Während zu den Anfangszeiten der Eisenbahn allenfalls die festen Einrichtungen (<a href="Stellwerk" title="Stellwerk">Stellwerke</a>, <a href="Bahnhof" title="Bahnhof">Bahnhöfe</a> und <a href="Schrankenw%C3%A4rter" title="Schrankenwärter">Schrankenwärter</a>) untereinander über <a href="Telegrafie" title="Telegrafie">Telegrafie</a> und später <a href="Telefon" title="Telefon">Telefon</a> verbunden waren, wurde es durch die immer schneller fahrenden Züge im Laufe der Jahre erforderlich, auch eine Kommunikation mit den fahrenden Zügen herstellen zu können. 1906 fanden dazu auf der <a href="K%C3%B6niglich_Preu%C3%9Fische_Milit%C3%A4r-Eisenbahn" title="Königlich Preußische Militär-Eisenbahn">Königlich Preußischen Militär-Eisenbahn</a> zwischen Berlin und Zossen erstmals Versuche zur Funkübertragung in fahrenden Schienenfahrzeugen statt. Weitere Versuche fanden 1919 zwischen Berlin-Rummelsburg und Oberschöneweide statt. Zwischen Berlin und Hamburg wurde 1926 ein Zugfunksystem für den öffentlichen Fernsprechverkehr eingerichtet.<sup id="cite_ref-:2_3-0" class="reference"><a href="#cite_note-:2-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Ende der 1920er Jahre wurden versuchsweise auf verschiedenen <a href="Rangierbahnhof" title="Rangierbahnhof">Rangierbahnhöfen</a> Rangierfunkanlagen errichtet.<sup id="cite_ref-4" class="reference"><a href="#cite_note-4"><span class="cite-bracket">[</span>4<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Deutsche_Bundesbahn">Deutsche Bundesbahn</h3></div>
<p>Mit Gründung der <a href="Deutsche_Bundesbahn" title="Deutsche Bundesbahn">Deutschen Bundesbahn</a> wurde im <a href="Bundesbahn-Zentralamt" title="Bundesbahn-Zentralamt">Bundesbahn-Zentralamt</a> München das Dezernat 65 mit allen Fragen des Bahnfunks betraut. Dazu wurden ab 1951 Versuche auf der <a href="Bahnstrecke_Regensburg%E2%80%93N%C3%BCrnberg" title="Bahnstrecke Regensburg–Nürnberg">Bahnstrecke Regensburg–Nürnberg</a> durchgeführt.<sup id="cite_ref-:2_3-1" class="reference"><a href="#cite_note-:2-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Am 17. Mai 1953 wurde bei der Eröffnung der <a href="Alsternordbahn" title="Alsternordbahn">Alsternordbahn</a> im Norden Hamburgs der „Zugfunk“ eingeführt. Mit den auf den <a href="Triebwagen" title="Triebwagen">Triebwagen</a> installierten <a href="Ultrakurzwelle" title="Ultrakurzwelle">UKW</a>-Sprechfunk-Geräten holten sich die Triebfahrzeugführer die Fahrterlaubnis zur Weiterfahrt in den nächsten Streckenabschnitt. Der bei der <a href="AKN_Eisenbahn" title="AKN Eisenbahn">AKN</a> durchgeführte Zugleitbetrieb per Funk war eine Eigenerfindung der AKN. Sie war die erste Bahn in Europa, die so etwas einführte. Bahnen aus anderen Ländern u. a. Schweiz und Österreich waren bei der AKN, um sich von dem System zu überzeugen. Auch andere NE-Bahnen waren bei der AKN, um zu sehen, ob das personal- und geldsparende System für sie geeignet war. Es wurde überall flächendeckend eingeführt. Bei der AKN war die Anwendung des Zugleitbetriebs in der SbV (Sammlung betrieblicher Vorschriften), später ZFS (Zusatzbestimmungen der FV + SB / Fahrvorschriften u. Signalbuch) und zuletzt in den ÖrReLi (Örtliche Richtlinien zur Fahrvorschrift) festgelegt. Bei der GIB (Güterindustriebahn der AKN) wurde der Zugleitbetrieb per Zugbahnfunk am 1. März 1956 testweise eingeführt, die AKN folgte am 1. Juli 1956 sowie die <a href="EBOE" class="mw-disambig" title="EBOE">EBOE</a> am 1. Juni 1958.
</p><p>Mit dem Aufkommen der <a href="Transistortechnik" class="mw-redirect" title="Transistortechnik">Transistortechnik</a> konnten gegenüber der bisher verwendeten <a href="R%C3%B6hrentechnik" class="mw-redirect" title="Röhrentechnik">Röhrentechnik</a> kompaktere und robustere Funkgeräte gebaut werden. Die Deutsche Bundesbahn begann daher in den 1970er Jahren damit, Bahnstrecken mit Zugfunk einzurichten. Zunächst wurden Strecken mit <a href="Schiebedienst" class="mw-redirect" title="Schiebedienst">Schiebedienst</a> wie die <a href="Spessartrampe" title="Spessartrampe">Spessartrampe</a> mit Zugfunk ausgestattet, um diesen zu vereinfachen.<sup id="cite_ref-:2_3-2" class="reference"><a href="#cite_note-:2-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Bereits 1969 wurden Versuche der Firma <a href="Telefunken" title="Telefunken">AEG-Telefunken</a> auf der funktechnisch anspruchsvollen Strecke Stuttgart–Ulm (<a href="Geislinger_Steige" title="Geislinger Steige">Geislinger Steige</a>) durchgeführt.<sup id="cite_ref-:2_3-3" class="reference"><a href="#cite_note-:2-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Die Verbindungen <a href="Bahnstrecke_L%C3%BCbeck%E2%80%93Puttgarden" title="Bahnstrecke Lübeck–Puttgarden">Lübeck–Puttgarden</a> und <a href="Schnellfahrstrecke_K%C3%B6ln%E2%80%93Aachen" title="Schnellfahrstrecke Köln–Aachen">Köln–Aachen</a> waren dann im Jahr 1971 die ersten beiden Versuchsstrecken, die mit diesem System ausgerüstet wurden. Die später errichteten Funkzentralen bedienten jeweils einen größeren Streckenabschnitt von ca. 100 km.
</p><p>Der bei den Versuchen verwendete Zugfunk arbeitete zunächst im Frequenzbereich von 160 MHz. Später wurde dieser auf 450/460 MHz geändert.<sup id="cite_ref-:2_3-4" class="reference"><a href="#cite_note-:2-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>1980 waren 8.000 Triebfahrzeuge und 13.000 Streckenkilometer ausgerüstet. Das von AEG-Telefunken und der Bundesbahn gemeinsam entwickelte System galt dabei als das größte zusammenhängende Betriebsfunknetz in Europa. Das System kam auch in Österreich, Jugoslawien und England zum Einsatz.<sup id="cite_ref-etr-1980-789_5-0" class="reference"><a href="#cite_note-etr-1980-789-5"><span class="cite-bracket">[</span>5<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Ende 1980 waren rund 13.500 Streckenkilometer mit Zugbahnfunk in Betrieb, weitere 1.500 in Bau bzw. Planung sowie insgesamt 20.800 Streckenkilometer vermessen. Die in der Regel 20 m, in Spitzen 30 m über Schienenoberkante, stehenden Antennenanlagen hatten je nach Gelände eine Reichweite von einigen hundert Metern bis hin zu 20 km. Der durchschnittliche Abstand der Zugfunkstationen betrug ca. 7 km. Von 9277 auszurüstenden Triebfahrzeugen waren 8444 ausgerüstet (Vollausrüstung), weitere 697 für den Einbau vorbereitet (Grundausrüstung).<sup id="cite_ref-te-1982-325_6-0" class="reference"><a href="#cite_note-te-1982-325-6"><span class="cite-bracket">[</span>6<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Deutsche_Reichsbahn">Deutsche Reichsbahn</h3></div>
<p>Bei der <a href="Deutsche_Reichsbahn_(1945%E2%80%931993)" title="Deutsche Reichsbahn (1945–1993)">Deutschen Reichsbahn</a> fand eine ähnliche Entwicklung wie bei der Deutschen Bundesbahn statt. Aufgrund verschiedener Umstände, wie die Zugehörigkeit zur <a href="Organisation_f%C3%BCr_die_Zusammenarbeit_der_Eisenbahnen" title="Organisation für die Zusammenarbeit der Eisenbahnen">OSShD</a>, wurde jedoch ein anderes Zugfunksystem entwickelt.<sup id="cite_ref-:2_3-5" class="reference"><a href="#cite_note-:2-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Deutsche_Bahn">Deutsche Bahn</h3></div>
<p>Mit der Zusammenlegung der Deutschen Bundesbahn und der Deutschen Reichsbahn musste die Deutsche Bahn vermehrt für beide analoge Zugfunksysteme kompatible Fahrzeuggeräte, wie die Bauformen ZFM 90, MESA 2002 und ZFM 21, einsetzen.
</p><p>Im Jahre 1998 wurde nach erfolgreichen Erprobungen der digitalen Funktechnik GSM-R in Deutschland beschlossen, alle analogen Funknetze des Bahnbetriebes durch diese neue Funktechnik zu ersetzen.<sup id="cite_ref-eri-2004-345_7-0" class="reference"><a href="#cite_note-eri-2004-345-7"><span class="cite-bracket">[</span>7<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Das wurde bis zum Jahr 2010 nahezu vollständig erreicht. Die meisten alten Anlagen sind mittlerweile stillgelegt und abgebaut; allerdings wird die Technik im Bereich größerer Bahnhöfe noch für Direktverbindungen im Rangierbetrieb, Zugbereitstellung und Zugfertigmeldung eingesetzt.
</p><p>Im Jahr 2005 gab es etwa 3500 ortsfeste Funkanlagen und etwa 20000 Funkanlagen in den Zügen.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Aufgabe">Aufgabe</h2></div>
<p>Der Zugfunk dient zur betrieblichen Kommunikation, u. a. für folgende Aufgabe:<sup id="cite_ref-:0_1-1" class="reference"><a href="#cite_note-:0-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<ul><li>Abgabe von Notdurchsagen</li>
<li>Anforderungen von Hilfeleistungen, o. ä.</li>
<li>Als <a href="Rangierfunk" title="Rangierfunk">Rangierfunk</a> beim <a href="Rangieren" title="Rangieren">Rangieren</a></li>
<li>Zur Kommunikation zwischen den Triebfahrzeugführern im Schiebedienst oder bei Fahrten mit <a href="Vorspanntriebfahrzeug" title="Vorspanntriebfahrzeug">Vorspann</a></li>
<li>Übermittlung von <a href="Befehl_(Eisenbahn)" title="Befehl (Eisenbahn)">Befehlen</a></li>
<li>Übermittlung von Zuglaufmeldungen im <a href="Zugleitbetrieb" title="Zugleitbetrieb">Zugleitbetrieb</a> und unter bestimmten Umständen <a href="Zugmeldung" class="mw-redirect" title="Zugmeldung">Zugmeldungen</a></li>
<li>Vormeldungen verkehrlicher und betrieblicher Besonderheiten</li>
<li>Dispositive Aufgaben, wie Fahrzeitregulierung</li>
<li>Steuerung der Lastverteilung bei elektrischer Traktion</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Analoger_Zugfunk">Analoger Zugfunk</h2></div>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Technik">Technik</h3></div>
<p>Als <a href="Frequenz" title="Frequenz">Frequenzbereich</a> für den Zugfunk wurden europaweit 460 <a href="Hertz_(Einheit)" title="Hertz (Einheit)">MHz</a> mit einem Kanalabstand von 25 kHz festgelegt.<sup id="cite_ref-8" class="reference"><a href="#cite_note-8"><span class="cite-bracket">[</span>8<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Dieser Bereich liegt im <a href="70-Zentimeter-Band" title="70-Zentimeter-Band">70-Zentimeter-Band</a>. Das besondere am Zugfunk sind die unbekannten, ständig wechselnden Standorte der Fahrzeuge. Es wird ein Dauersendebetrieb durchgeführt (Dauerträger). Ein spezielles Frequenzschema mit automatischen Frequenzwechseln sorgt dafür, dass eine konstante Übertragung möglich ist. Dabei werden im Downlink (von der Infrastruktur zum Zug) abwechselnd drei Frequenzen (als Kanalgruppe bezeichnet, Abstand jeweils 50 kHz) belegt, von denen das Zugfunkgerät immer automatisch die am besten empfangbare auswählt. Der Uplink (vom Zug zur Infrastruktur) erfolgt dabei immer auf der mittleren Downlink-Frequenz zugeordneten Uplink-Frequenz.
</p><p>Sich regelmäßig wiederholende Nachrichten, beispielsweise „langsamer fahren“ oder „sofort anhalten“ wurden per Tastendruck durch kodierte Datentelegramme übertragen, entsprechende Anzeigen leuchteten daraufhin im Führerraum auf. Bei betrieblichen Unregelmäßigkeiten waren Sprachverbindungen möglich, die per Tastendruck vorher bei der Zentrale angemeldet werden mussten. Bei Notfällen war eine unmittelbare Durchschaltung möglich. Eine Vorrichtung für das automatische Anhalten von Zügen im Bereich einer Zugbahnfunk-Zentrale ist vorgerüstet.<sup id="cite_ref-etr-1980-789_5-1" class="reference"><a href="#cite_note-etr-1980-789-5"><span class="cite-bracket">[</span>5<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>In Regionen mit hohem Frequenzbedarf (also z. B. Großstädte, in denen sich viele Eisenbahnstrecken treffen) ist es auch üblich, die Streckenbereiche mit <a href="Gleichwellennetz" title="Gleichwellennetz">Gleichwellenfunk</a> zu versorgen, wodurch anstelle von drei Frequenzpaaren nur noch eins notwendig ist. Dabei wird das mittlere der drei Frequenzpaare einer Kanalgruppe verwendet. Verlässt die Strecke dann den Ballungsraum, so wird zum üblichen Betrieb mit drei abwechselnden Downlink-Frequenzen gewechselt.
</p><p>Die Kanalbelegung wird zwischen den Eisenbahnverwaltungen europaweit mittels standardisierten Pilottönen geregelt. So zeigt ein Dauerton in Downlink-Richtung an, dass der Kanal frei ist. Ein Sammelrufton spricht die Lautsprecher in allen Triebfahrzeugen im Funkversorgungsbereich dieses Kanals an, sodass ein <i>offener Sprachanruf</i> an einen bestimmten Zug möglich ist. Durch einen Notrufton werden bestehende Gespräche unterbrochen und der Lautsprecher in allen Triebfahrzeugen angeschaltet.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Deutschland">Deutschland</h3></div>
<div class="mw-heading mw-heading4"><h4 id="Selektivruf">Selektivruf</h4></div>
<p>Der unspezifische <i>offene Sprachanruf</i> nach internationalem Standard stellte bei starkem Funkverkehr für die beteiligten Personen eine große Belastung dar und widersprach damit dem Anliegen der Erhöhung der Transportsicherheit. Aus diesem Grund wurden bei der Deutschen Reichsbahn und der Deutschen Bundesbahn <a href="5-Ton-Folge" title="5-Ton-Folge">Selektivrufverfahren</a> entwickelt, um bestimmte Triebfahrzeuge gezielt ansprechen zu können. Die technischen Systeme wurden jedoch unterschiedlich realisiert. Im Gebiet der Bundesbahn erfolgte das Rufen der Teilnehmer mittels digitaler AFSK-Telegramme mit 600 bit/s, im Gebiet der Reichsbahn dagegen mit einem Tonfolge-Rufverfahren. Zugfunkanlagen neuerer Bauart mussten beide Betriebsarten beherrschen. Zusätzlich zum Selektivruf konnten in beiden Richtungen vorgefertigte Kurzmitteilungen (wie „schneller Fahren“, „Zug beobachten“, „Beim nächsten Halt melden“) übertragen werden.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading4"><h4 id="Technische_Daten">Technische Daten</h4></div>
<ul><li>2 mal 35 Funkkanäle mit 25 kHz Kanalabstand, Kanäle durchnummeriert von 11 bis 45</li>
<li>Frequenzbereich:</li></ul>
<dl><dd><a href="Bandlage" title="Bandlage">Unterband</a> (Fahrzeugsendefrequenz) 457,450 bis 458,300 MHz</dd>
<dd><a href="Bandlage" title="Bandlage">Oberband</a> (Fahrzeugempfangsfrequenz) 467,450 bis 468,300 MHz</dd>
<dd><a href="Sprechfunk#Gegenverkehr_(Duplex_oder_Vollduplex)" title="Sprechfunk">Duplexabstand</a> 10 MHz</dd></dl>
<ul><li>Modulationsart: <a href="Schmalband-FM" class="mw-redirect" title="Schmalband-FM">Schmalband-FM</a></li>
<li>Die Kanäle 14 bis 16 waren für die Binnenschifffahrt der Bundesbahn vorgesehen</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading4"><h4 id="Vereinfachter_Zugfunk">Vereinfachter Zugfunk</h4></div>
<p>Mit Inkrafttreten der <i>Dritten Verordnung zur Änderung der <a href="Eisenbahn-Bau-_und_Betriebsordnung" title="Eisenbahn-Bau- und Betriebsordnung">Eisenbahn-Bau- und Betriebsordnung</a></i> vom 8. Mai 1991 sind Strecken ohne <a href="Streckenblock" title="Streckenblock">Streckenblock</a>, auf denen Reisezüge oder Züge mit mehr als 60 km/h verkehren, mit einer Zugfunkeinrichtung auszustatten.<sup id="cite_ref-9" class="reference"><a href="#cite_note-9"><span class="cite-bracket">[</span>9<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Da die Ausrüstung von Nebenstrecken mit GSM-R nicht immer wirtschaftlich war, entschied sich 1995 die Deutsche Bahn für die Entwicklung eines neuen analogen Funksystems, dem <i>Zugfunk auf Strecken mit einfachen betrieblichen Verhältnissen</i> oder kurz <i>Nebenbahnfunk.</i><sup id="cite_ref-:1_10-0" class="reference"><a href="#cite_note-:1-10"><span class="cite-bracket">[</span>10<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Gemäß der Herstellerbezeichnung wird dieses Funksystem auch <b>VZF 95</b> genannt.
</p><p>Das Konzept sieht zwei Ausrüstungsstufen vor:<sup id="cite_ref-:1_10-1" class="reference"><a href="#cite_note-:1-10"><span class="cite-bracket">[</span>10<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<ol><li>Inselbetrieb mit einem Bediengerät beim Fahrdienstleiter und einer abgesetzten Funkstelle. Die Funkreichweite sollte mindestens den Bereich zwischen den <a href="Vorsignal" title="Vorsignal">Einfahrvorsignalen</a> bzw. <a href="Vorsignaltafel" class="mw-redirect" title="Vorsignaltafel">Vorsignaltafeln</a> der besetzten Betriebsstellen abdecken. Der Fahrdienstleiter hat somit nur Zugriff auf die in seiner Funkstelle befindlichen Funkteilnehmer.</li>
<li>Ausrüstung der gesamten Strecke mit einer Zugfunkeinrichtung. Hierzu werden die Fahrdienstleiter-Bediengeräte über eine Zweidraht-Modulationsleitung miteinander verbunden. Etwaige Funklöcher zwischen den Funkstellen der Betriebsstellen werden mit zusätzlichen Sendern geschlossen.</li></ol>
<p>Alle Gespräche werden mit einem Tonaufzeichnungsgerät gespeichert.<sup id="cite_ref-:1_10-2" class="reference"><a href="#cite_note-:1-10"><span class="cite-bracket">[</span>10<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Als mobile Anlagen werden die vorhandenen Analog-Zugfunk fähigen Fahrzeugeinrichtungen oder VZF 95-taugliche <a href="Handfunkger%C3%A4t" class="mw-redirect" title="Handfunkgerät">Handfunkgeräte</a> in der Betriebsart C (Simplex-Wechselsprechen) genutzt.<sup id="cite_ref-:2_3-6" class="reference"><a href="#cite_note-:2-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup><sup id="cite_ref-:1_10-3" class="reference"><a href="#cite_note-:1-10"><span class="cite-bracket">[</span>10<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Digitaler_Zugfunk">Digitaler Zugfunk</h2></div>
<div class="hauptartikel" role="navigation"><span class="hauptartikel-pfeil" title="siehe" aria-hidden="true" role="presentation">→ </span><i><span class="hauptartikel-text">Hauptartikel</span>: <a href="GSM-R" title="GSM-R">GSM-R</a></i></div>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Siehe_auch">Siehe auch</h2></div>
<ul><li><a href="Zugpostfunk" title="Zugpostfunk">Zugpostfunk</a> (kommerzieller Telefonverkehr aus dem Zug ins Festnetz)</li>
<li><a href="Communication-Based_Train_Control" class="mw-redirect" title="Communication-Based Train Control">Communication-Based Train Control</a></li>
<li><a href="Zugbeeinflussung" title="Zugbeeinflussung">Zugbeeinflussung</a></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Literatur">Literatur</h2></div>
<ul><li><a href="Handw%C3%B6rterbuch_des_elektrischen_Fernmeldewesens" title="Handwörterbuch des elektrischen Fernmeldewesens">Handwörterbuch des elektrischen Fernmeldewesens</a>
<ul><li>1. Auflage; Band 2: „Zugfunk“ Artikel von Kölsch; S. 871–874.</li>
<li>2. Auflage; Band 3: „<a href="Zugpostfunk" title="Zugpostfunk">Zugpostfunk</a>“; S. 1966</li></ul></li>
<li>Elsners Taschenbuch für den fernmeldetechnischen Eisenbahndienst; Tetzlaff-Verlag, Frankfurt am Main 1963</li>
<li>UIC-Merkblatt 751-3:2005-07 <i>Technische Vorschriften für Analog-Zugfunksysteme im internationalen Dienst</i></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Weblinks">Weblinks</h2></div>
<ul><li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://company.sbb.ch/de/sbb-als-geschaeftspartner/leistungen-evu/telecom/bahnfunk.html?tracking-marketingurl=bahnfunk">Bahnfunk</a> – Informationen der <a href="Schweizerische_Bundesbahnen" title="Schweizerische Bundesbahnen">Schweizerischen Bundesbahnen</a> (SBB)</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Einzelnachweise">Einzelnachweise</h2></div>
<ol class="references">
<li id="cite_note-:0-1"><span class="mw-cite-backlink">↑ <sup><a href="#cite_ref-:0_1-0">a</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-:0_1-1">b</a></sup></span> <span class="reference-text"><cite style="font-style:italic">Zugfunk</cite>. In: <cite style="font-style:italic">Lexikon Eisenbahn</cite>. 6., bearbeitete und ergänzte Auflage. transpress, Berlin 1971, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>924</span>.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Zugfunk&rft.atitle=Zugfunk&rft.btitle=Lexikon+Eisenbahn&rft.date=1971&rft.edition=6.%2C+bearbeitete+und+erg%C3%A4nzte&rft.genre=book&rft.pages=924&rft.place=Berlin&rft.pub=transpress" style="display:none"> </span></span>
</li>
<li id="cite_note-2"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-2">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external free" href="https://www.radiomuseum.org/forum/zugfunk_in_der_ddr.html">https://www.radiomuseum.org/forum/zugfunk_in_der_ddr.html</a></span>
</li>
<li id="cite_note-:2-3"><span class="mw-cite-backlink">↑ <sup><a href="#cite_ref-:2_3-0">a</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-:2_3-1">b</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-:2_3-2">c</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-:2_3-3">d</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-:2_3-4">e</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-:2_3-5">f</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-:2_3-6">g</a></sup></span> <span class="reference-text">Rainer Knewitz: <cite style="font-style:italic">Hundert Jahre Bahn-Telekommunikation</cite>. In: <cite style="font-style:italic">SIGNAL+DRAHT</cite>. <span style="white-space:nowrap">Band<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>98</span>, Februar 2006, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>38–54</span> (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.nonstopsystems.com/radio/pdf-hell/article-hell-100J-sig-und-drht.pdf">nonstopsystems.com</a> [PDF; <span style="white-space:nowrap">1,6<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>MB</span>; abgerufen am 20. Dezember 2022]).<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Zugfunk&rft.atitle=Hundert+Jahre+Bahn-Telekommunikation&rft.au=Rainer+Knewitz&rft.btitle=SIGNAL%2BDRAHT&rft.date=2006-02&rft.genre=book&rft.pages=38-54&rft.volume=98" style="display:none"> </span></span>
</li>
<li id="cite_note-4"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-4">↑</a></span> <span class="reference-text">Otoo Ammann: <cite style="font-style:italic">Verständigungsmittel auf Rangierbahnhöfen</cite>. In: Studiengesellschaft für Rangiertechnik (Hrsg.): <cite style="font-style:italic">Verkehrstechnische Woche - Zeitschrift für das gesamte Verkehrswesen</cite>. Verschiebebahnhöfe in Ausgestaltung und Betrieb, 4. Band, Heft 10, XXII. Jahrgang. Berlin / Karlsruhe März 1928, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>151-</span>.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Ajournal&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Zugfunk&rft.atitle=Verst%C3%A4ndigungsmittel+auf+Rangierbahnh%C3%B6fen&rft.au=Otoo+Ammann&rft.date=1928-03&rft.genre=journal&rft.issue=Heft+10%2C+XXII.+Jahrgang&rft.jtitle=Verkehrstechnische+Woche+-+Zeitschrift+f%C3%BCr+das+gesamte+Verkehrswesen&rft.pages=151-&rft.place=Berlin+%2F+Karlsruhe&rft.volume=Verschiebebahnh%C3%B6fe+in+Ausgestaltung+und+Betrieb%2C+4.+Band" style="display:none"> </span></span>
</li>
<li id="cite_note-etr-1980-789-5"><span class="mw-cite-backlink">↑ <sup><a href="#cite_ref-etr-1980-789_5-0">a</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-etr-1980-789_5-1">b</a></sup></span> <span class="reference-text"><cite style="font-style:italic">Die Technik des Zugbahnfunks</cite>. In: <cite style="font-style:italic"><a href="Eisenbahntechnische_Rundschau" title="Eisenbahntechnische Rundschau">Eisenbahntechnische Rundschau</a></cite>. <span style="white-space:nowrap">Band<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>29</span>, <span style="white-space:nowrap">Nr.<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>11</span>, 1980, <a href="Internationale_Standardnummer_f%C3%BCr_fortlaufende_Sammelwerke" title="Internationale Standardnummer für fortlaufende Sammelwerke">ISSN</a> <span style="white-space:nowrap"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://zdb-katalog.de/list.xhtml?t=iss%3D%220013-2845%22&key=cql">0013-2845</a></span>, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>789<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>f</span>.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Ajournal&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Zugfunk&rft.atitle=Die+Technik+des+Zugbahnfunks&rft.date=1980&rft.genre=journal&rft.issn=0013-2845&rft.issue=11&rft.jtitle=Eisenbahntechnische+Rundschau&rft.pages=789+f.&rft.volume=29" style="display:none"> </span></span>
</li>
<li id="cite_note-te-1982-325-6"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-te-1982-325_6-0">↑</a></span> <span class="reference-text">Peter Hill: <cite style="font-style:italic">Kontrolle der Funkausleuchtung beim Zugbahnfunk</cite> (= <cite style="font-style:italic">Elsners Taschenbuch der Eisenbahntechnik</cite>). Tetzlaff, 1982, ISBN 3-87814-063-0, <a href="Internationale_Standardnummer_f%C3%BCr_fortlaufende_Sammelwerke" title="Internationale Standardnummer für fortlaufende Sammelwerke">ISSN</a> <span style="white-space:nowrap"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://zdb-katalog.de/list.xhtml?t=iss%3D%220071-0075%22&key=cql">0071-0075</a></span>, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>325–342</span>.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Zugfunk&rft.au=Peter+Hill&rft.btitle=Kontrolle+der+Funkausleuchtung+beim+Zugbahnfunk&rft.date=1982&rft.genre=book&rft.isbn=3878140630&rft.issn=0071-0075&rft.pages=325-342&rft.pub=Tetzlaff&rft.series=Elsners+Taschenbuch+der+Eisenbahntechnik" style="display:none"> </span></span>
</li>
<li id="cite_note-eri-2004-345-7"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-eri-2004-345_7-0">↑</a></span> <span class="reference-text">Claus Kandels, Klaus-Dieter Wittenberg: <i>Die Einführung von GSM-R bei der DB Netz AG – GSM-R als technisches Netzzugangskriterium</i>. In: <a href="Eisenbahn-Revue_International" title="Eisenbahn-Revue International">Eisenbahn-Revue International</a>, Heft 8–9/2004, <span class="-print"><a href="Internationale_Standardnummer_f%C3%BCr_fortlaufende_Sammelwerke" title="Internationale Standardnummer für fortlaufende Sammelwerke">ISSN</a> <span style="white-space:nowrap"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://zdb-katalog.de/list.xhtml?t=iss%3D%221421-2811%22&key=cql">1421-2811</a></span></span>, S. 345–348.</span>
</li>
<li id="cite_note-8"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-8">↑</a></span> <span class="reference-text">UIC-Merkblatt 751-3:2005-07 <i>Technische Vorschriften für Analog-Zugfunksysteme im internationalen Dienst</i></span>
</li>
<li id="cite_note-9"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-9">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.bgbl.de/xaver/bgbl/start.xav?startbk=Bundesanzeiger_BGBl&jumpTo=bgbl191s1098.pdf"><abbr title="Bundesgesetzblatt Jahrgang 1991 Teil I Seite 1098 [PDF], ausgegeben zu Bonn">BGBl. I S. 1098</abbr></a></span>
</li>
<li id="cite_note-:1-10"><span class="mw-cite-backlink">↑ <sup><a href="#cite_ref-:1_10-0">a</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-:1_10-1">b</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-:1_10-2">c</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-:1_10-3">d</a></sup></span> <span class="reference-text">Thomas Hach, Christian Kudraß: <cite style="font-style:italic">Zugfunk auf Strecken mit einfachen betrieblichen Verhältnissen – Ein Erfahrungsbericht</cite>. In: <cite style="font-style:italic">SIGNAL + DRAHT</cite>. <span style="white-space:nowrap">Band<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>92</span>. Tetzlaff Verlag, Hamburg September 2000, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>38–40</span>.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Zugfunk&rft.atitle=Zugfunk+auf+Strecken+mit+einfachen+betrieblichen+Verh%C3%A4ltnissen+-+Ein+Erfahrungsbericht&rft.au=Thomas+Hach%2C+Christian+Kudra%C3%9F&rft.btitle=SIGNAL+%2B+DRAHT&rft.date=2000-09&rft.genre=book&rft.pages=38-40&rft.place=Hamburg&rft.pub=Tetzlaff+Verlag&rft.volume=92" style="display:none"> </span></span>
</li>
</ol></div><!--htdig_noindex--><div><div class="zim-footer">
Dieser Artikel wurde von <a class="external text" title="Zuletzt bearbeitet am 2026-01-06" href="https://de.wikipedia.org/wiki/?title=Zugfunk&oldid=263104183">Wikipedia</a> herausgegeben. Der Text ist unter <a class="external text" href="https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/deed.de">Creative Commons Attribution-Share Alike 4.0</a> verfügbar, sofern nicht anders angegeben. Für die Mediendateien können zusätzliche Bedingungen gelten.
</div>
</div><!--/htdig_noindex--></div>
</div>
</main>
</div>
</div>
</div>
<script src="./_webp_/webpHandler.js"></script>
</body></html>